Pool im Garten bauen – Tipps, die Ihnen bei der Planung helfen

Der Pool im Garten ist nicht mehr ein Luxus – immer mehr Familien entscheiden sich für ein Schwimmbecken im Freien. Steht das Pool-Design im Einklang mit der Gartengestaltung, dann steigert auch der Wert der Immobilie. Wer die Bauarbeiten selber übernimmt spart Kosten – doch man muss dabei Einiges beachten.

Natürlich sollte man als erstes der richtige Standort für einen Pool im Garten aussuchen. Optimal ist eine Lage in der Nähe des Hauses, wo es keine hohen Bäume gibt. Dann stellt sich die Frage, welcher Form und welche Abmessungen soll der Pool haben. Eng damit ist auch die Wahl des Beckens verbunden. Wer sich für ein vorgefertigtes Becken aus Stahl oder GFK entscheidet, braucht sich nicht viel überlegen – die Becken werden in einer rechteckigen Form angeboten. Sie lassen sich übrigens ziemlich leicht einbauen und sind deswegen für Anfänger gut geeignet.  Ist ein gewisses Vorwissen vorhanden, empfiehlt sich eine Massivkonstruktion mit Isosteinen. Sie bieten eine Flexibilität, was die Pool-Form angeht, müssen jedenfalls armiert und betoniert werden. Die letzte Variante ist natürlich der Betonbecken – sehr beständig und pflegeleicht. Wer sich jedenfalls für diese Alternative entscheidet, sollte am liebsten eine Firma mit der aufwendigen Aufgabe beauftragen.

Sobald die Pool-Konstruktion fertig ist, soll dieser mit Folie ausgekleidet werden. Dabei gilt die Regel – je unregelmäßige die Poolform, desto mühsamer die Auskleidung. Einige Hersteller bieten Folienstücke /inklusiv Eckteile/, andere bieten einen kompletten Foliensack. Die einzelnen Folienstücke werden dann mit einem Heißluftschweißgerät, oder durch kaltes Verschweißen verbunden – und somit ist die Abdichtung fertig.

Wer sich noch nicht zutraut, den eigenen Pool selber zu bauen, kann eine Baufirma damit beauftragen – die Profis von NJ Pools machen es vor.

VonVili

Quelle : Deavita.com

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