Mit Selbstgenähtem die Wohnung verschönern – die Nähmaschine wählen

Die eigenen vier Wände zu verschönern, muss nicht viel Geld kosten. Wer besonders kreativ sein will und individuelle Stücke bevorzugt, wird selbst tätig. Beim Nähen lassen sich relativ leicht auch für Anfänger Kissenhüllen und Vorhänge herstellen, sodass schnell Einzelstücke angefertigt werden, die zur Einrichtung passen. Doch nicht in jedem Haushalt gibt es eine Nähmaschine.

Wer erst mit diesem kurzweiligen Hobby beginnt, sollte beim Kauf eines solchen Gerätes auf bestimmte Punkte achten.

Generell lässt sich sagen, dass eine Nähmaschine leicht zu bedienen sein soll. Sind die Einstellungen nur kompliziert zu bewerkstelligen, geht schnell die Lust am Nähen verloren. Außerdem müssen die Nähte sauber sein und sie muss zuverlässig arbeiten. Besonders wenn mit der Maschine schwere Stoffe genäht werden, aus denen Vorhänge oder Polsterbezüge hergestellt werden, kann ein einfaches Gerät schnell an seine Grenzen kommen. Bei der Auswahl sollte daher hierauf großen Wert gelegt werden. Ein Blick in das Handbuch vor dem Kauf kann ebenfalls nicht schaden. Es ist wichtig, dass die Anleitung verständlich geschrieben ist, damit bei Problemen nicht sofort die Flinte ins Korn geworfen wird.

Beim Kauf ist es wichtig, sich ausreichend beraten zu lassen. Es ist durchaus sinnvoll, sich ein paar dünne und dickere Stoffreste einzupacken und damit einen Fachhändler aufzusuchen. Die angehenden Näher und Näherinnen sollten sich vorher überlegen, was sie überwiegend mit der Maschine nähen wollen und dies dem Händler mitteilen. Natürlich kann sich die Vorstellung im Laufe der Zeit ändern, der Verkäufer weiß aber dann, welche Mindestvoraussetzungen das Gerät erfüllen muss.

Auf den ersten Blick ist es eher unwichtig, trotzdem ist es sinnvoll, das Gewicht der Nähmaschine im Auge zu behalten. Wer kein eigenes Näh- oder Bastelzimmer hat, hat in der Regel nicht den notwendigen Platz, um sie aufgebaut stehen zu lassen. Sie muss also häufig eingepackt und in den Abstellraum getragen werden.

Gibt es eine kleine Ecke im Wohnzimmer, in der ein Nähtisch Platz findet, wird sie dort platziert. In einem Korb oder auf einem Regal werden Stoffe und Utensilien gelagert. Damit die Nähecke einen professionellen Eindruck macht, lohnt es sich, bei dummydoll.de eine Schneiderpuppe zu kaufen und sie dort aufzustellen. Greift die Nähleidenschaft um sich und die ersten Kleidungsstücke werden genäht, können die unfertigen Stücke an der Puppe  anprobiert werden.

Der Preis spielt natürlich ebenfalls eine große Rolle. Schon ab 50 Euro sind Nähmaschinen erhältlich, sie haben aber oft nur die Grundfunktionen. Ob sich mit ihnen beispielsweise zuverlässig dicker Polsterstoff oder Leder nähen lässt, klärt das Gespräch mit dem Fachhändler. In der Regel gibt es einige Modelle, die in Frage kommen, und die nun getestet werden können. Nun kommen die Stoffreste zum Einsatz, die mitgebracht wurden. Anfänger brauchen im Allgemeinen eine kurze Einweisung, sollten sich dann aber gut auch alleine mit der Maschine zurechtfinden.

VonVili

Quelle : Deavita.com

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