Der Mondkalender 2014 für Garten – Vor- und Nachteile der Mondphasen

Für die Pflanzen im Garten ist es gut, wenn Sie sich nach einem Mondkalender 2014 für Garten richten. Vergessen Sie aber auch nicht, dass die Pflanzen auf unsere Gedanken ihnen gegenüber reagieren. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie das alte Wissen über die Mondphasen für den Garten für köstliches Gemüse und hübsche Blumen nutzen können.

Der Frühling hat offiziell begonnen und die meisten nutzen die ersten Sonnenstrahlen für Picknicks. Spaziergänge und kurze Ausflüge. Es gibt eine Gemeinschaft, für die das Sprichwort “Du säst, was du erntest” eine Lebensphilosophie ist. Das sind die Gärtner unter uns. Jeder neue sonnige Sonnentag ist für sie eine neue Möglichkeit, denn, und damit werden Sie sicher einverstanden sein, jeder freut sich über den Lohn seiner Arbeit. Natürlich ist die Zeit der Ernte noch weit weg, doch jeder Gartenfan verspürt äußerste Freude daran, den Pflanzen beim Wachsen zuzuschauen und freut sich über jeden Zentimeter mehr.

Das tolle an unserer Erde ist, dass sie reich an Pflanzen ist, die nicht nur der Ernährung dienen, sondern auch das Auge freuen. Deshalb scheuen wir uns auch nicht davor zurück, Mühe und Geld für ihre Pflege zu investieren. Und jede Pflanze hat ihre eigenen Besonderheiten und braucht eine unterschiedliche Pflege. Sie reagieren außerdem empfindlich auf ihre Umgebung, sowie auf das Verhalten der Menschen, die sie umgeben. Deshalb ist es wichtig, dass wir bei der Pflege auf alle Einzelheiten der gegenseitigen Beeinflussung achten. Gemeint sind damit sowohl die alljährlichen Wechsel der Jahreszeiten und des Klimas, sowie den Mondkalender 2014 für Garten, die Phasen des Mondes und sein Verlauf durch die einzelnen Tierkreiszeichen.

Heutzutage verlassen wir uns auf die moderne Agronomie, um die Mondphasen für den Garten zu nutzen, aber schon vor tausenden von Jahren lernten unsere Vorfahren, die günstigen und ungünstigen Momente für das Säen je nach dem Verlauf des Mondes zu bestimmen. Sie haben, beispielsweise, festgestellt, dass die Tage des Neumonds, sowie wenn der Mond sich im Sternzeichen Wassermann befindet unvorteilhaft sind. Bessere Erträge hatten sie, wenn die Aussaat dann stattfand, wenn der Mond sich in den Tierkreiszeichen Stier, Krebs, Waage, Skorpion, Steinbock oder Fische befindet.

Die Mondphasen für den Garten, das geschwächte Wurzelsystem und seine Folgen

Am Anfang des Mondzyklus, wenn der Mond zunimmt, fließen die Pflanzensäfte von den Wurzeln in Richtung Spitzen. Dadurch wachsen die Blätter und Früchte schneller. Jeder Eingriff in das Leben der Pflanze sollte sehr vorsichtig vorgenommen werden. Sie sollten es vermeiden die Pflanze zu schneiden und umzutopfen. Das Schneiden der Wurzeln, beispielsweise, würde eine ungünstige Auswirkung haben und zum Abschwächen der Pflanze führen. Diese Zeit eignet sich am besten dazu, neue Samen oder Blumen zu pflanzen und die Samen von verwelkten Blüten und überreiften Früchten zu sammeln. Wenn Sie eine reiche Ernte an Früchten, Blätter und allem, was über der Erde wächst, möchten, ist der beste Zeitraum für die Aussat vom 10. oder 11. Tag vor dem Vollmond bis zum Vollmond selbst. Im allerbesten Fall geschieht das um den Neumond herum. Auf diese Weise garantieren Sie Ihren Pflanzen die bestmöglichen Bedingungen für das Wachstum und die Entwicklung.

Die Mondphasen für den Garten und der Boden

Dieser Zeitraum eignet sich auch hervorragend zum Bearbeiten des Bodens und zum Düngen. Bei zunehmendem Mond sinkt die Anziehungkraft der Erde und die Pflanzen saugen die Stoffe und Mikroelemente aus dem Boden. Aus diesem Grund brauchen die Pflanzen zwischen Neu- und Vollmond ausreichend Wasser. Es hilft diesem Prozess.

Die Mondphasen für den Garten – Getreidepflanzen und Gemüse, das über der Erde wächst

Die erste Phase des zunehmenden Monds ist gut für die Aussaat von einjährigen Pflanzen, die nur aus Blättern bestehen, sowie Pflanzen, deren Samen nicht essbar sind. In dieser Phase entwickeln sich besonders Getreidepflanzen, sowie Gemüse wie Bohnen, Gurken, Tomaten, Auberginen, Zucchini, alle Sorten von Blattgemüse, Erdbeeren, Mais, Sonnenblumen, wohlriechende Gräser und Gewürzpflanzen gut. Es ist die perfekte Zeit für Pflanzen, die gemeinsam mit dem Mond wachsen und ihre Früchte über der Erdoberfläche bilden.

Der Mondkalender 2014 für Garten, die Mondphasen und die Blumen

Blumensamen sollten ebenso in der Phase des zunehmenden Monds gesät werden. Dann werden die Farben der Blüten intensiver und duften stärker.

Mit dem Näherkommen des Vollmonds beginnt auch die aktivste Zeit im Leben der Pflanze.

Die Mondphasen für den Garten – Schnelles Wachstum und die perfekte Ernte

Während dieser Phase, gibt der Mond seine vollste Kraft, die er dann hat, an die Pflanzen ab. Sie kommen sehr gut alleine aus und deshalb brauchen Sie sich bei ihrem Wachstum nicht einzumischen. Die reifen Früchte wachsen in nur einigen Stunden. Die Zucchini, beispielsweise, kann ihren Durchmesser an nur einem Tag um einige Zentimeter vergrößern. Das ist auch interessant zu beobachten. Sollten die Früchte aber schon voll ausgereift sein, müssen sie unbedingt geerntet werden. Das gilt vorallem, wenn Sie sie sofort essen möchten. In dieser Phase sind sie nämlich am saftigsten und nahrhaftesten. Wenn Sie sie aber später konsumieren und, beispielsweise, Einweckgläser mit Kompott zubereiten möchten, ist es am besten, wenn Sie mit der Ernte bis zur letzten Mondphase warten. Während des Vollmonds macht die Ernte besonders viel Spaß. Es ist die beste Zeit, um Säfte und Wein zuzubereiten. Die Früchte enthalten die höchst mögliche Menge an gesunden Stoffen und Vitaminen.

Der Mondkalender 2014 für Garten und die Mondphasen – Vermeiden Sie die Saat und das Umtopfen

In den Vollmondtagen sind die Kronen und Stengel der Pflanzen voll von Feuchtigkeit und Nährstoffen. Die Wurzeln hingegen haben weniger Energie und verspüren einen Mangel an Potential. Jetzt sollte die Erde um die Wurzeln herum gelockert, das Unkraut gezupft, gemulcht, die Sämlinge geschnitten und die Äste der Bäume heruntergebunden werden. Risikoreich ist, aufgrund des geschwächten Wurzelsystems, das Säen und das Umtopfen vorallem von mehrjährigen Pflanzen. Wenn Sie während der Phase des Vollmonds Pflanzen säen, werden diese Stengel und Blätter gut entwickeln, aber die Wurzeln und Früchte werden schwach sein.

Mondphasen für den Garten und die Schädlingsbekämpfung

In den Tagen um den Vollmond herum, ist besonders die Schädlingsbekämpfung begünstigt.

Es tritt die Phase ein, in der sich der Mond langsam zurückzieht, um sich auszuruhen. Die Pflanzensäfte beginnen nach unten in Richtung Wurzeln zu fließen. Dementsprechend nimmt auch ihre Lebenstätigkeit ab. Dafür hat unsere Hilfe eine besonders vorteilhafte Wirkung auf die Pflanzen. Diese Zeit eignet sich gut für die Prophylaxe und Heilung und Sie dürfen die Pflanzen schneiden und Umtopfen.

Die Mondphasen für den Garten und die Wurzelpflanzen

In dieser Phase sollten Sie am besten Pflanzen pflanzen, die ihre Früchte und andere essbare Pflanzenteile unter der Erde bilden. Das ist das sogenannte Wurzelgemüse und dazu gehören Kartoffeln, Mohrrüben, Rüben, Radieschen, Rettiche, Zwiebeln und Knoblauch. Auch Obstbäume, sowie dekorative Sträucher und Bäume können gepflanzt werden.

Der Mondkalender 2014 für Garten, die Mondphasen und die Sämlinge

Jetzt können Sie auch die Wurzeln der Sämlinge schneiden und sie umtopfen, die Spitzen der Pflanzen schneiden, deren Wachstum Sie verlangsamen möchten, mit der Schädlingsbekämpfung und dem Unkraut zupfen fortfahren, sowie die Erde mit organischem Dünger düngen. Pflanzen, die in dieser Zeit umgetopft werden, kräftigen ihr Wurzelsystem und entwickeln sich besser.

Die Mondphasen für den Garten und die Blumen

Blumen, die zu dieser Zeit gepflückt werden, halten länger und sind bei Transporten widerstandsfähiger. Was die Saat angeht, sollten Sie nun die Blumenzwiebeln einpflanzen und die Sämlinge umtopfen.

Die Mondphasen für den Garten und die Ernte

Wenn Sie Wurzelgemüse gepflanzt haben, sollten Sie die Früchte in den Tagen direkt vor dem Neumond ernten. Das gilt vorallem, wenn Sie vorhaben, diese für längere Zeit aufzubewahren. Auf diese Weise behalten Sie länger ihre Nährstoffe und ihren Geschmack.

Die Mondphasen für den Garten – Die Bäume

In dieser letzten Phase ist es außerdem gut, wenn Sie die Bäume und die Weinreben schneiden. Jetzt sollten Sie auch den Boden umpflügen, ihn reinigen und auf die nächste Arbeit vorbereiten.

Der Mondkalender 2014 für Garten  – Lassen Sie den Garten ruhen

Solange der Mond noch nicht in der Nacht zu sehen ist, ist es nicht empfehlenswert neue Pflanzen zu säen. Den Samen fehlt es an Lebenskraft und es wird ihnen schwer fallen zu keimen. Das liegt daran, dass zu dieser Zeit alle biologischen Prozesse langsamer verlaufen. Sie sollten außerdem besonders vorsichtig sein, wenn Sie mit spitzen und scharfen Werkzeugen zur Bearbeitung vom Boden und den pflanzen arbeiten. Lassen Sie die Pflanzen am besten in Ruhe und mischen Sie sich nicht in Ihr Wachstum ein. Solange der Mond nicht da ist, können Sie in Ihrem Garten vertrocknete Zweige und Pflanzen entfernen. Sie dürfen auch gießen, aber nur, wenn sich der Mond in einem Tierkreiszeichen des Wassers befindet.

Die Mondphasen für den Garten – Die Mond- und Sonnenfinsternis

An Tagen der Mond- oder Sonnenfinsternis vermeiden Sie am besten alle Arten von Gartenarbeiten.

Achten Sie außer auf die Mondphasen für den Garten auch auf Ihre Gefühle den Pflanzen gegenüber. All das sind die Hauptbedingungen, an die man sich für das Leben der Pflanzen halten sollte. Es ist von Vorteil, wenn Sie sich nach den Mondkalender 2014 für Garten richten. Vergessen Sie aber auch nicht, dass die Pflanzen die Fähigkeit haben, auf unsere Gedanken ihnen gegenüber zu reagieren. Jeder Pflanzenliebhaber weiß, dass wenn wir den kleinen Stengeln Liebe schenken, wir sie von ihnen ihnen in Form von saftigen Früchten und hübschen Farben zurückbekommen. Wenn Sie das bedenken, werden unsere Mondtipps eine zusätzliche Kraft erhalten und Sie werden sich über eine reiche Ernte und wunderschöne Blüten freuen können.

VonGabriel

Quelle : Deavita.com

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